Vita

Geboren in Wien.

Zweisprachig aufgewachsen (Wienerisch – Deutsch)

1996-2000
Redakteurin „Falter“, Wiener Stadtzeitung, davon zwei Jahre Ressortleiterin „Stadtleben“ und Chefredakteurin des Magazins „Best of Vienna“

2000-2001
Redakteurin „Format“ (Österreich), Ressorts: Gesellschaft, Medien

2001-2004
freie Journalistin in Hamburg, u.a. für Die ZEIT, ZEIT online, Amica, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau

2004-2008
Redaktionsmitglied „ZEIT Wissen“

2008–2013
Paris-Aufenthalt

seit 2013
freie Journalistin in Hamburg, u.a. ZEIT, ZEIT online, „Feinschmecker“, ZEIT-Hamburg-Newsletter „Elbvertiefung“

Fernsehen

Anfang 2017 lief bei RTL die Sitcom „Triple Ex“, die mehr oder weniger lose auf einer Idee von mir beruht.

Davor durfte ich einen Sketch für Anke Engelkes „Ladykracher“ schreiben.

Derzeit arbeite ich an einer ländlichen Krimikomödie für eine Hamburger TV-Produktion.

„Wie war ich? – Der Mythos vom perfekten Sex“

Was gehört heutzutage zu einem erfüllten Sexleben? Der flotte Dreier? Der XXL-Orgasmus?
Ist es noch normal, wenn ich keine Peitsche unter dem Bett habe? Falle ich aus dem Rahmen, wenn ich am Wochenende nicht zur Gang-Bang-Party gehe? Wir wollen die besten Sexpraktiken, die wir kriegen können – das reden uns zumindest alle Frauenzeitschriften und Sexratgeber ein. Und wieso sind wir dann trotzdem immer unbefriedigter?
Die ZEIT-Journalistin Sigrid Neudecker erklärt in ihrem pointierten Aufklärungsbuch, wie Mann und Frau wieder ihre natürlichen sexuellen Bedürfnisse erkennen und ausleben können.
»Sigrid Neudecker schreibt über das wichtigste Freizeitthema so, wie es sein soll: offen, dabei nie penetrant, neugierig, dabei fast nie peinlich.« GQ Magazin

Erhältlich (demnächst auch als E-Book) hier.

 

„Madame ist willig, doch das Fleisch bleibt zäh“

 

„Ich kann nicht kochen“, war für Sigrid Neudecker lange ein Bekenntnis, für das man sich nicht schämen muss. Bis sie nach Paris zieht. Schnell merkt sie: Mit klumpigen Soßen und Muffins à la Beton macht man im Land der Haute Cuisine wenig Eindruck. Was dann folgt, ist ein kalorienreiches Malheur nach dem anderen, bis die Köchin wider Willen schließlich den Dreh mit Coq au vin, Boeuf und Béchamel raus hat – und die Nummer vom Sushiservice nicht mehr braucht. Nebenbei lernt sie, wieso einem die Pariser immer im Weg stehen, wie man in der Métro sein tägliches Fitnesstraining erledigen kann und warum auf französischen Märkten nicht nur die Ware etwas fürs Auge ist …

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